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Freitag, 8. Mai 2026

GESTERN IM STANDARD

ST Artikel des Tages

ÖSTERREICH IM TROCKENEN

Knappes Wasser als heißes Eisen: Wie viel müssen wir über unseren Verbrauch wissen?


Verena Kainrath
7. Mai 2026, 05:00




Der weltweit führende Hochwasser-Hydrologe, Günter Blöschl, warnt angesichts der anhaltenden Trockenheit vor einem schwierigen Jahr für die Wasserversorgung in Österreich. Um die Wasserknappheit zu lindern, wäre laut dem TU-Wien-Experten etwa eine Woche Dauerregen nötig.

Der April brachte nur ein Drittel der üblichen Niederschlagsmenge, die Grundwasserstände liegen deutlich unter dem Normalwert. Auch Skandinavien verzeichnete außergewöhnlich trockene Monate.


Panikmacherbild

Besonders betroffen sind laut Wasserexperten Regionen wie das Wiener Becken und das Burgenland. Die Landwirtschaft benötigt dort viel Wasser, wo gleichzeitig starke Verdunstung und geringe Reserven herrschen.

Bauern berichten bereits von vertrockneten Flächen, versiegenden Quellen und Futtermangel für Tiere. Gemeinden warnen vor Engpässen bei der Trinkwasserversorgung und schränken teilweise das Befüllen privater Pools ein.

Diskutiert wird nun auch der Umgang mit Wasserressourcen. Umweltorganisationen fordern strengere Kontrollen und mehr Transparenz bei der Wasserentnahme durch Landwirtschaft und Industrie.

Experten kritisieren zudem das veraltete Wasserrecht und das Fehlen einer nationalen Wasserstrategie. Gleichzeitig wird über mögliche Kostenmodelle debattiert, wobei viele vor einer Privatisierung der Wasserversorgung warnen.

Fachleute sehen langfristig vor allem Anpassungen an den Klimawandel als notwendig an: mehr Renaturierung, Entsiegelung, Wiedervernässung von Mooren und Investitionen in Brunnen, Speicher und Leitungen.

Zwar verweist Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig auf hunderte genehmigte Infrastrukturprojekte, Experten halten die bisherigen Maßnahmen jedoch für unzureichend.

POSTINGPERLEN

ST Postingperle #1

Stimmt eh•••

Möglicherweise wurde dort auch gefeiert

Aber der Zweck war Verteidigung: Frauen, Kinder, Vieh flüchteten auf den Crannog, während die Männer kämpften und ggf. auch zum Schluss auf die Insel flüchten konnten.

Der Weg war absichtlich unter Wasser, damit ortsunkundige Verfolger nicht so schnell folgen konnten. Angeblich gab es auch Irrwege, wo Heranstürmende dann „baden gingen“, weil die hinteren nachdrängten B-)

Auf dem Crannog hatte man dann genug zu essen für eine Weile und rundum freie Sicht und Schussbahn, falls Angreifer den Crannog attackieren wollten. Und es kam immer nur ein Angreifer nach dem anderen.

Das zumindest aus meiner Touri-Tour in Schottland.

Antworten
Geht nicht 🥺
Computer says no 😑
Artikel: Älter als Stonehenge: Versunkene Strukturen...

ST Postingperle #2

Liffey•••

Will jemand ein Erstrundenduell auf dem Center Court verfolgen, muss er am Freitag etwa 134 Euro bezahlen. In der Night Session am Samstag, wenn Jannik Sinner voraussichtlich sein Debüt feiert, werden bereits knapp 200 Euro gefordert. Von Runde zu Runde steigen die Preise sukzessive an – bis im Herrenfinale satte 600 Euro für den billigsten Platz fällig werden.

Dahinter steckt ein klarer Plan des Verbandspräsidenten Angelo Binaghi: Die sogenannte Robin-Hood-Operation.

Demnach steigen die Ticketpreise, je näher das Turnier rückt, rasant an. Wer Geld sparen will, muss früh buchen. „Reiche Leute kommen nicht, weil sie große Tennisfans sind. Sondern weil sie in der Zeitung darüber gelesen haben. Diese Kategorie will ich auspressen. Das Geld, das dabei herauskommt, investiere ich dann. Die wachsende Popularität in unserem Land und die erzielten Ergebnisse scheinen mir Recht zu geben“, erklärte Binaghi im Jahr 2024.

https://shorturl.at/tWXmG

Antworten
Aus jetzt!
Scherzkeks...
Artikel: Tennis Forum+: ATP 1000 Rom

ST Gastbeitrag

Forum-Username: krispolini

Cartoon von einem Mann der auf seinen Schreibtisch schläft

Dies ist Willi, Sanitäter für die Notaufnahme des örtlichen homeopathischen Spitals, zwischen seinen Arbeitspausen.


Genau hier wäre der Platz für ein Thema, das dir am Herzen liegt. Möchtest du eine interessante oder erheiternde Randnotiz zu irgendeinem Fach teilen, oder du z.B. ein handgezeichnetes Comic mit uns teilen möchtest, dann kontaktiere uns! Die halblustige Bildunterschrift dazu schreiben wir dann, auf Wunsch, selber.

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Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.

~ Sir Peter Ustinov, Achtung! Vorurteile (2003)

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Henry Dunant
* 8. Mai 1828, Genf (Schweiz)
† 30. Oktober 1910, Heiden (Schweiz)

Portrait von Henry Dunant

Der Schweizer Henry Dunant war besonders, weil er die Idee einer neutralen humanitären Hilfe für Kriegsopfer entwickelte und damit das moderne humanitäre Völkerrecht mitprägte.

Der entscheidende Auslöser seines Lebenswerks war die Schlacht von Solferino, die er 1859 miterlebte. Er war erschüttert von den tausenden verwundeten Soldaten, die ohne Versorgung auf dem Schlachtfeld lagen. Daraufhin organisierte er spontan Hilfe für Verwundete – unabhängig davon, auf welcher Seite sie gekämpft hatten.

Sein Buch Eine Erinnerung an Solferino führte schließlich zur Gründung des Internationales Komitee vom Roten Kreuz und später zu den Genfer Konventionen.

Für sein Engagement erhielt Dunant 1901 gemeinsam mit Frédéric Passy den zum allerersten mal vergebenen Friedensnobelpreis.