10. Mai
Artikel: Wie geht es euren Pflanzen gerade?
Artikel: Welche banalen Situationen verfolgen euch?
8. Mai
Ludwig II: Da fehlt einiges an wichtigen Infos. Unternehmen in Deutschland müssen eine gewisse Quote bei der Beschäftigung von Schwerbehinderten erfüllen. Tun sie das nicht, müssen sie entweder eine Abgabe bezahlen oder sie können entsprechende Werkstätten beauftragen.
Werden jetzt dort Mindestlöhne bezahlt und werden die Unternehmen damit belastet, so werden sie die Abgabe zahlen und die meist sehr einfachen Produkte dann im Ausland gefertigt werden und/oder die Produkte zugekauft.
Das Ergebnis ist dann, dass die Werkstätten zusperren und die behinderten Menschen, ebenso wie das Betreuungspersonal, ihre Arbeit verlieren. Eine Behindertenwerkstatt kann nicht zu konkurrenzfähigen Preisen produzieren.
Artikel: Böhmermanns Selbstanzeige
Obturatoria: Ich bin ein richtiger Ragebait:
Es ist mir ein Vergnügen, meinen Fiat 500 bei Querparkern so tief in der Parklücke zu verstecken, dass man beim Vorbeifahren bis zum letzten Moment glaubt, der Parkplatz wäre verfügbar. Um letzten Endes die Gewissheit zu erlangen, dass da nur ein kleines Auto zwischen zwei Klötzen steht (:
Artikel: Was ist euer guilty pleasure?
7. Mai
Stimmt eh: Möglicherweise wurde dort auch gefeiert
Aber der Zweck war Verteidigung: Frauen, Kinder, Vieh flüchteten auf den Crannog, während die Männer kämpften und ggf. auch zum Schluss auf die Insel flüchten konnten.
Der Weg war absichtlich unter Wasser, damit ortsunkundige Verfolger nicht so schnell folgen konnten. Angeblich gab es auch Irrwege, wo Heranstürmende dann „baden gingen“, weil die hinteren nachdrängten B-)
Auf dem Crannog hatte man dann genug zu essen für eine Weile und rundum freie Sicht und Schussbahn, falls Angreifer den Crannog attackieren wollten. Und es kam immer nur ein Angreifer nach dem anderen.
Das zumindest aus meiner Touri-Tour in Schottland.
Der/die/das Erfinder*in war ein Genie! Einfach anfangen, Steine in den See zu werfen.
Artikel: Älter als Stonehenge...
Liffey: Will jemand ein Erstrundenduell auf dem Center Court verfolgen, muss er am Freitag etwa 134 Euro bezahlen. In der Night Session am Samstag, wenn Jannik Sinner voraussichtlich sein Debüt feiert, werden bereits knapp 200 Euro gefordert.
Von Runde zu Runde steigen die Preise sukzessive an – bis im Herrenfinale satte 600 Euro für den billigsten Platz fällig werden.
Dahinter steckt ein klarer Plan des Verbandspräsidenten Angelo Binaghi: Die sogenannte Robin-Hood-Operation.
Demnach steigen die Ticketpreise, je näher das Turnier rückt, rasant an. Wer Geld sparen will, muss früh buchen. „Reiche Leute kommen nicht, weil sie große Tennisfans sind. Sondern weil sie in der Zeitung darüber gelesen haben. Diese Kategorie will ich auspressen. Das Geld, das dabei herauskommt, investiere ich dann. Die wachsende Popularität in unserem Land und die erzielten Ergebnisse scheinen mir Recht zu geben“, erklärte Binaghi im Jahr 2024.
https://shorturl.at/tWXmG
Artikel: Tennis Forum+: ATP 1000 Rom
6. Mai
hermeneutisch abgeriegelt: Ich kann Frau Strigl in ihrem Furor gut verstehen, allerdings gebe ich einige andere Dinge auch zu bedenken (ohne die UB Wien aus ihre historischen Verantwortung entlassen zu wollen).
Als UB steht man vor der Herausforderung, dass aktuelle wissenschaftliche Literatur - und um die geht es im Studienbetrieb vornehmlich - zunehmend digital zur Verfügung steht und auch von den Nutzern so abgefragt wird. Die Ausleihen physischer Bücher gehen demgegenüber steil nach unten. Damit stellt sich für eine UB als Bücher-Ort quasi die Sinnfrage: Will man Museum sein oder Studienort? Und wie nutze ich den Platz, den ich habe, damit mich die Verwaltung nicht fragt, ob es nicht mit einem Depot und einem Serverraum reichen würde. Die Buch-Inszenierung á la Paris erledigt in Wien bereits die Nationalbibliothek und eine weitere Inszenierungsstätte bräuchte sehr gute Argumente, will sie nicht allgemein hinterfragt werden.
Artikel: Wie sich die Uni Wien ihrer Bücher entledigt
Grisu der kleine Drache: Dieser Zynismus der bulgarischen Staatsführung mit Todesfolgen ist um so tragischer, als gerade Schilddrüsenschäden bei so einer Katastrophe relativ leicht vorgebeugt werden kann.
Das die Schilddrüse schädigende Isotop ist Iod 131 mit einer Halbwertszeit von 8 Tagen. Das bedeutet, dass wenn man einige Wochen hindurch Aufenthalt im Freien und frisch geerntete Lebensmittel meidet, ist der Großteil der Belastung bereits vorbei.
Und durch die Einnahme von Iod kann man die Schilddrüse sättigen, dann nimmt sie das radioaktive Iod weniger auf.
Natürlich sind auch mit diesen beiden Maßnahmen nicht alle Krankheitsfolgen vermeidbar, aber ein sehr großer Teil eben schon.
Artikel: Bulgarien ergriff nach Tschernobyl keine Maßnahmen...
3. Mai
Georg.Schütt: "Wenn ich die nicht loche, habe ich das Finale auch nicht verdient. Ich glaube, die richtige Person steht im Finale."
Das ist true sportsmanship! Respekt, Mark!
Dafür liebe ich Snooker.
Im Finale drücke ich Shaun die Daumen.
Artikel: Allen vergibt Ball...
Matrium:
Kann man nicht erfinden. Die Firma, die unter absurdesten Vorwänden dreist jegliches Urheberrecht völlig ignoriert hat, beschwert sich jetzt, dass jemand gleiches bei ihnen tut
Artikel: Grok hat bei ChatGPT abgeschrieben
30. April
TF8: Meine Eltern ignorierten den Wunsch nach einer Brille. Sie meinten ich bräuchte einen besseren Haarschnitt. Ich will jetzt keinen Kommentar dazu lesen, ich habe bestimmt schon alles mehrfach dazu gehört.
Jedenfalls hatte ich Probleme in der Schule. Nona, wenn man halbblind ist. Erst mit 11 bekam ich meine erste Brille. Bin gleich bei 5,25 auf beiden Augen eingestiegen. Mein Leben veränderte sich schlagartig. Auf einmal sah ich, dass meine Jeans nicht nur blau ist sondern auch ein Webmuster hatte. Asphalt war nicht nur grauschwarz, nein, er bestand aus lauter kleinen Steinchen.
Artikel: Wie stark war eure erste Brille?
Jon Tagaryen: Das erklärt einiges seit meiner Eheschließung.
Artikel: Hundehirne schrumpfen bei Domestizierung